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Siri: etwas zu indiskret?

Siri: etwas zu indiskret?

Dass die neue Spracherkennungs- und Steuerungssoftware „Siri“ für das iPhone
noch ein paar Ecken und Kanten hat, sollte ja mittlerweile jedem bekannt sein.

Was ja nicht schlimm ist, schließlich steht Apple mit Siri noch in der
Anfangsphase.

Ja, Siri lustige Fragen zu stellen kann wirklich Zeit vertreibend sein. Auch
wenn ich persönlich es doch ein wenig komisch finde, mein Handy nach
dem Sinn des Lebens zu fragen.
Aber die Spracherkennungssoftware ist natürlich auch für nützliche
Fragen und Befehle da.
Fällt euch nichts Nützliches ein?
Dann hier ein kleiner Tipp: Mit dem Sprachbefehl „Beispiele“ spuckt euch die liebe
Siri eine wunderbare Liste mit Fragen und Befehlen aus.

Dies aber nur nebenbei, kommen wir zum eigentlichen Thema –

der Beziehung zwischen Siri und eurem Kontaktbuch.
Siri trägt die von euch festgelegten Spitznamen der Kontakte in die Kontaktdatenbank
ein. Schön und gut, aber…
… die Kontakte bleiben leider nicht in der Kontaktdatenbank!

Die Spitznamen werden in die dazugehörigen Adressbücher eingetragen.
Das Adressbuch wiederum gibt in den VCard-Daten den Spitznamen beim
Austausch von Adressdaten auch mit dazu.

Wie nett, dass dann auch der Geschäftspartner weiß, dass er von mir als
„Arschloch“ bezeichnet wird oder der vermeintliche Kumpel bei mir den Spitznamen
„Vollidiot“ trägt.

Ja, da wird das Handy mittlerweile sogar schon zur Petze =)

Habt ihr schon unseren Siri Outdoor-Test gesehen?

Fazit:
Spielereien mit dem Smartphone machen wirklich Spaß, aber vielleicht
sollte man seinem Handy doch nicht alle Geheimnisse erzählen!

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